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Three... Extremes
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Kat


Anmeldungsdatum: 19.08.2005 Beiträge: 579 Wohnort: Öhm,...
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| Titel: Three... Extremes |
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Three... Extremes
Originaltitel: Saam gaang yi
Genre: Horror
Jahr: 2004
FSK: Keine Jugendfreigabe
Länder: Hong Kong, Japan, Südkorea
Regisseure: Fruit Chan, Park Chan-wook, Takashi Miike
Darsteller: Lee Byung-hun, Gang Hye Jung, Yum Jung-ah, Bai Ling, Kyoko Hasegawa, Tony Leung Ka Fai, Lim Won-hie, Atsuro Watabe, Miriam Yeung, Mitsuru Akaboshi, Meme
So denn:
Nunja, wegen den ganzen Hype der darum gemacht wird, habe ich mir die drei Kurzfilme nun auch zugelegt. Der Preis hat einfach gepasst. Doch leider muß ich gestehen, dass Dumplings fast noch der beste von den dreien war und das soll schon was heißen, denn im Kino war ich damals nicht so dermassen davon begeistert.
Cut hat mich einfach nur gernervt, da konnte auch die Dezimierung einiger Gliedmassen nichts daran ändern. Zwar hat man hier ganz gut einen Psyscho dargestellt, aber sonst war ich nur gelangweilt und kam aus dem Augenrollen nicht mehr raus.
Doch wenn ich nochmal ein Resume ziehe, dann ist Box aufgrund seiner Auflösung doch am besten umgesetzt wurden. Wiegesagt, das Ende stellt alles in den Schaden.
Was das Tempo angeht, so schnellen die drei Kurzfilme nicht gerade vor sich hin sondern ziehen sich an einigen Passagen wie Kaugummi. Gut, dass es im asiatischen Bereich in manchen Filmen sehr langsame Bilder gibt ist mir schon oft aufgefallen, aber hier hat es mich doch etwas angeödet.
Ich bin gespannt, was Three...Extremes 2 zu bieten hat und freue mich schon auf den Beitrag vom Kim Jee-woon

Zuletzt bearbeitet von Kat am Fr Jun 16, 2006 16:04, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Kittie

Anmeldungsdatum: 24.03.2006 Beiträge: 351
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Ja Three ... Extremes
Ich stand da in meiner Videothek und las diesen Titel und dachte mir, dass sich der ganz gut anhört und lieh mir die DVD mal aus. Das es sich um 3 Geschichten handelte erfuhr ich erst später, weil ich lese selten mir den Coverrücken durch.
Dann als die Sonne langsam unterging dachte ich, dass es langsam Zeit wird sich den Film anzusehen.
War auch alles schön und gut, aber die erste Geschichte... was soll ich euch sagen, mir ist wirklich schlecht gewurden. Ich meine nicht nur ein bisschen übel mit dumpfen Magengefühl, nein mir war wirklich zum Brechen. Ich hab schon viel gesehen in meinen kurzem Leben, aber die erste Geschichte überstieg einiges... wirklich ekelhaft! Nicht mal der kleine Splatter/Gore-Mensch in mir hatte da Freude dran... also nie wieder, werde ich mir diese Geschichte ansehen.
Die anderen beiden... nun die waren unterhaltsam, aber wiederrum auch nicht wirklich spannend. Bei Box fand ich das Ende auch ziemlich öde, aber ich hab ja eh nie wieder vor diese DVD anzusehen. Also daher mir egal. |
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Namu


Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 27 Wohnort: K-furt bei Tübingen
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| Welcher Kurzfilm ist denn eigentlich der Erste? |
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Kittie

Anmeldungsdatum: 24.03.2006 Beiträge: 351
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| Der erste ist "Dumplings"; der zweite ist "Cut" und der dritte ist eben "Box". Oder irre ich mich; Kat? |
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Commander


Anmeldungsdatum: 25.11.2005 Beiträge: 272 Wohnort: Paderborn
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Ich fand Dumplings nur genial:
Dumplings
Dumplings existiert in 2 Fassungen. Eine Kurzfilmfassung mit einer Lauflänge von ca. 45 Minuten und eben der langen Fassung die knapp 90 Minuten läuft. Ich beziehe mich hier auf die lange Fassung. Dem Regisseur ist es gelungen eine Menge Elemente in einen Film einzubauen. Da wäre zunächst einmal die Tatsache, dass der Film seinen Blick weg vom hoch technisierten Hong-Kong hin zum urbanen Leben in den Vorstädten wendet. Dort existieren noch Mythen und Legenden. In diesem Film wird sich dann des Topos der ewigen Jugend bedient. Es wird gesagt, dass Menschenfleisch, am Besten von Föten, eine verjüngende Wirkung auf den Konsumenten haben soll. Eine als Hexe bekannte Frau ist dafür bekannt eben diese Föten auf illegale Weise (entweder durch Schmuggel oder aber durch illegale Abtreibungen) zu organisieren und in ihrer kleinen schmuddeligen Wohnung zu gefüllten Teigtaschen (Dumplings) zu verarbeiten. In sehr lyrischen und stilisierten Bildern schafft es Fruit Chan doch tatsächlich einen Indiefilm abzuliefern ohne auf moderne Optik zu verzichten. Auch der Score des Films geht tief unter die Haut und ist sehr eindringlich. Fraglich bleibt, ob einige detailierte Aufnahmen von Föten oder Abtreibungen wirklich in den Film vorkommen mussten. Meiner Ansicht nach ist das jedoch sehr dienlich um aufzuzeigen, was man alles tut, um dem modernen Schönheitsideal möglichst nahe zu kommen. So wird der Zuschauer ebenso wie eine Protagonistin Zeuge wie das Fötusfleisch kleingehackt und zubereitet wird. Das Ekelgefühl überwiegt zunächst, doch der Gedanke an eine jüngere und straffere Haut treibt die Darstellerin doch wieder zurück. Dumplings ist in meinen Augen ein wirklich genialer Film der gleich auf mehreren Ebenen funktioniert.
Daher gibt es hier die höchste Punktzahl.
10 von 10 Punkten
Die Kurzfassung verliert nur minimal an Tiefe.
Was die anderen beiden Filme von Three Extremes betrifft:
Cut fand ich ebenfalls sehr genial. Absoluter Psychoterror. Von Box war ich allerdings auch etwas enttäuscht. Traumhafte Bilderwelten, aber der zog sich dann doch etwas. _________________
nisch mit mir, nisch mit dem Commander
*Ironie*Meine kleine, bescheidene DVD-Sammlung*Ironie*
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